Interessantes

In der Schweiz werden Rechnungen im Wert von CHF 1,8 Mia. über Factoring abgewickelt.

Laut Medienmitteilung des Schweizerischen Factoringverbands wurden letztes Jahr Rechnungen im Wert von gut 1,8 Mia. Schweizer Franken über Factoring abgewickelt.

KMU Finanz ist Gründungsmitglied des Factoringverbands und verpflichtet sich damit zur Einhaltung der auferlegten Branchen-Standards.

Die gesamte Medienmitteilung finden Sie hier:

SFAV_20170329_dt_Medienmitteilung Umsatzzahlen 2016

(15.05.2017)

Betreibungen & Konkurse 2016

Die Zahl der Konkurseröffnungen ist im Jahr 2016 gegenüber 2015 zurückgegangen. Der Gesamtbetrag der finanziellen Verluste aus ordentlichen und summarischen Konkursverfahren ist ebenfalls gesunken. Die Zahl der Zahlungsbefehle ist hingegen weiter angestiegen. Dies geht aus den jüngsten Ergebnissen der Betreibungs- und Konkursstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.

Im Jahr 2016 wurden 12’927 Eröffnungen von Firmen- und Privatkonkursverfahren nach Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) verzeichnet. Das sind
etwas weniger als im Vorjahr (minus 0,7%).
Die Ostschweiz hat diesen positiven Trend leider nicht mitgemacht: Hier stieg die Anzahl Konkurse gegenüber Vorjahr um hohe 4,7%.

Finanzielle Verluste nehmen ab
Die finanziellen Verluste, die aus ordentlichen und summarischen Konkursverfahren entstanden sind, belaufen sich auf stattliche 2,55 Milliarden Schweizer Franken – immerhin aber knapp 350 Millionen weniger als im Jahr 2015.

Rekordwert bei den Zahlungsbefehlen
Im Gegensatz zu den Konkurseröffnungen und finanziellen Verlusten stieg die Zahl der Zahlungsbefehle bereits im neunten Jahr in Folge. 2016 registrierten die kantonalen Betreibungs- und Konkursämter mit 2’938’650 Fällen einen Rekordwert. Nie zuvor wurden so viele (juristische und natürliche) Personen betrieben.

Weitere Details finden Sie beim Bundesamt für Statistik ( www.bfs.admin.ch )

KMU Finanz ist Ihnen gerne behilflich, wenn es um Fragen rund um offene Rechnungen, Bonitätsprüfungen von Firmen und Privatpersonen, Schutz vor Forderungsverlusten und Inkasso geht.

(22.04.2017)

Beitrag in der Weltwoche vom 23.03.17

Im KMU-Ratgeber der aktuellen Ausgabe der Weltwoche durfte Daniel Trochsler in seiner Funktion als Präsident des Schweizerischen Factoringverbands erläutern, wie Klein- und Mittelunternehmen mit Einsatz von Factoring ihre Liquidität verbessern können.

Den ganzen Artikel finden Sie hier:

Artikel KMU-Ratgeber Weltwoche-230317

(31.03.2017)


Wir begrüssen Corinne Janesch!

Seit 9. Januar bereichert Corinne Janesch unser Team.

Sie hat im letzten Jahr eine Weiterbildung im Personalwesen hervorragend abgeschlossen und ist Ihre Ansprechpartnerin, wenn es um Personalfragen geht.

Wir heissen Corinne Janesch in unserem Team herzlich willkommen und wünschen ihr einen guten Start!

(15.01.2017)

Beitrag “Finanzierungen” im LEADER

Die Ausgabe 12/2016 des Unternehmermagazins LEADER widmet sich dem Schwerpunkt “Finanzierungen”.

Nebst Crowdfunding werden auch Bürgschaften und Factoring als interessante Finanzierungsmöglichkeiten, speziell für Klein- und Mittelunternehmen, vorgestellt.

Hier finden Sie den Beitrag zu Factoring:

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(17.11.2016)

2014 wurden 42’478 neue Unternehmen gegründet.

2014 wurden in der Schweiz 42’478 neue Unternehmen gegründet. Dies sind 5’161 mehr als 2013 (+13,8%). Das Beschäftigungswachstum fiel mit einem Plus von 11,1 Prozent leicht geringer aus. 2014 schufen die neu gegründeten Unternehmen insgesamt 56’996 neue Stellen, gegenüber 51’317 im Jahr 2013.

Dies geht aus den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. Die Statistik zu den Unternehmensgründungen wurde komplett überarbeitet. Ihre Ergebnisse lassen sich deshalb nicht mit früheren Resultaten vergleichen.

In der Ostschweiz wurden 5’533 Unternehmen mit total 7’180 Arbeitsstellen gegründet. Am meisten davon im Kanton St. Gallen mit 2’268 Unternehmen und 2’937 Stellen.

Weitere Informationen sind unter www.bfs.admin.ch zu finden.

(Quelle: Bundesamt für Statistik, Medienmitteilung vom 10.10.2016)

(14.10.2016)

BG Ost und KMU Finanz in der Sunnehalde

Die BG OST Bürgschaftsgenossenschaft für KMU (www.bgost.ch) fördert entwicklungsfähige Klein- und Mittelunternehmen durch die Gewährung von Bürgschaften mit dem Ziel, diesen die Aufnahme von Bankdarlehen zu erleichtern.

KMU Finanz wiederum unterstützt Klein- und Mitteilunternehmen mit Finanzdienstleistungen wie Factoring und Treuhand.

In Weinfelden durften die beiden Mitarbeiterteams das Rebgut Sunnehalde (www.sunnehalde.ch) kennen lernen und sich von Daniela und Markus Müller mit einem exzellenten Menu verwöhnen lassen – herzlichen Dank!

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(10.08.2016)

Wir begrüssen Philipp Stiegeler!

Wir begrüssen herzlich Philipp Stiegeler im Kreise unserer Mitarbeitenden.

Herr Stiegeler studiert Recht an der Universität St. Gallen. Danebst unterstützt er uns in den Bereichen Factoring und Treuhand. Wir wünschen ihm in beiden Aufgaben viel Freude und Erfolg.

(10.08.2016)

Wann sind Mahnungen gültig?

Entgegen einer weit verbreiteten Meinung gibt es in der Schweiz keine gesetzlichen Vorschriften, wann und wie ein säumiger Zahler gemahnt werden muss. Theoretisch ist es also sogar möglich, eine Person, die mit einer Zahlung in Verzug geraten ist, sofort zu betreiben.

In der Praxis macht dieses Vorgehen wegen dem damit verbundenen Aufwand jedoch keinen Sinn. So verschickt auch KMU Finanz in der Regel zwei bis drei Mahnungen und nimmt mit dem säumigen Zahler Kontakt auf, bevor die Betreibung eingeleitet wird.

Die Schreiben werden hauptsächlich per normaler Briefpost oder eMail verschickt.

Laut Gesetz darf einem säumigen Zahler vom Zeitpunkt der ersten Mahnung an ein Verzugszins von fünf Prozent verrechnet werden. Ebenso dürfen Mahnspesen in Rechnung gestellt werden, die in einem vernünftigen Verhältnis zum ausstehenden Betrag stehen.

(Link: Sendung “Espresso” von Schweizer Radio SRF 1, 14.04.16)

 

(17.05.2016)

Steuersätze für Unternehmen

In welchem Kanton zahlen Unternehmen am wenigsten Steuern?

Auch in diesem Jahr geht der Spitzenplatz an den Kanton Luzern. Die effektive Gewinnsteuerbelastung beträgt dort am Hauptort 12,32%.

Der Kanton St. Gallen liegt mit 17,40% leicht unter dem schweizerischen Durchschnitt von 17,80%.

Etwas günstiger wäre es in den Nachbarkantonen Appenzell Ausser- und Innerrhoden mit 13,04% resp. 14,16%. Im Kanton Thurgau wäre es in Bottighofen mit 15,16% am günstigsten, in Arbon mit 17,47% am teuersten.

Die Kantone sind in den letzten zwei Jahren in der Firmenbesteuerung vorsichtiger geworden. Das bestätigen die neuen Daten des Freiburger Professors und Rechtsanwalts Pascal Hinny über die Steuerbelastung 2016 (vgl. Tabelle). Schaffhausen und Schwyz haben eine Erhöhung der kantonalen Steuerfüsse beschlossen.

Mit Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III und Abschaffung von Steuerprivilegien dürften die Sätze in Zukunft wieder mehr in Bewegung kommen.

Steuern-Übersicht Gewinnsteuern Kantone 2016

(Quelle: NZZ,Steuern-Übersicht Gewinnsteuern Kantone 2016 HINNY, 26.01.16)

(27.01.2016)

Wo bezahlt man am wenigsten Steuern?

Zumindest was die Steuersätze anbelangt, wäre 2016 für natürliche Personen die Gemeinde Walchwil im Kanton Zug am günstigsten. Der Spitzensteuersatz beträgt dort inkl. Bundessteuer, aber ohne Kirchensteuer, 22,5%. Am teuersten wäre es in einigen Gemeinden des Kantons Genf, wo 46% bezahlt werden müssten.

Im Kanton St. Gallen beträgt die Differenz zwischen der günstigsten und teuersten Gemeinde 6,5%: Während die Steuerquote in Balgach bei 28,5% liegt, zahlt man in Degersheim 35%.

Steuern-Übersicht Steuern natürliche Personen Kantone Gemeinden 2016.png

(Quelle: NZZ, HINNY, 26.01.16)

(27.01.2016)

Ein glückliches neues Jahr!

Wir wünschen Ihnen auf diesem Weg ein 2016 mit viel Freude, Erfolg und Gesundheit!

Gerne begleiten wir Sie auch im neuen Jahr mit unseren Finanzdienstleistungen.

Verschiedene Finanzinstitute haben per 1. Januar die Gebühren erhöht.

Es freut uns, Ihnen mitzuteilen, dass KMU Finanz weiterhin keinerlei Spesen für Kontoführung, Posteinzahlung und ähnliches belastet.

(04.01.2016)

St. Gallen spürt Frankenstärke

Die Regierung hat Zahlen zu Massenentlassungen bekannt gegeben:
In den ersten 9 Monaten seien im Kanton St. Gallen 40 Massenentlassungen gemeldet worden, von denen 1’858 Personen betroffen waren. 14 Betriebe nannten neben anderen Gründen die Frankenstärke als Ursache.
Zum Vergleich: Im ganzen Jahr 2014 sind nur 33 Massenentlassungen gemeldet worden.

Im Kanton St. Gallen liesse sich laut Regierung der Stellenabbau zufolge der Frankenstärke aber nicht genau eruieren, da die Streichung nur einzelner Stellen nicht meldepflichtig sei.

Die aktuelle Arbeitslosenquote liegt bei 2,4% (Gesamtschweiz: 3,3%).

(Quellen: St. Galler Tagblatt / www.sg.ch)

(10.11.2015)

Wir begrüssen Maurice Jud!

Seit Oktober wird unser Team von Maurice Jud verstärkt.

Er absolviert ein Praktikum und wird im Sommer 2016 seine kaufmännische Ausbildung abschliessen.

Wir heissen Maurice herzlich willkommen und wünschen ihm viel Freude und Erfolg!

(28.10.2015)

Elefantenrunde an der HSG

Am 18. Oktober 2015 werden die Schweizerischen Bürger sowohl im In- wie auch im Ausland das Parlament neu wählen. Welche Themen liegen der Bevölkerung wohl am Herzen?

Dazu diskutieren die Präsidenten bzw. die Vizepräsidenten der grössten Parteien an der Elefantenrunde zu den eidgenössischen Wahlen am

8. Oktober ab 19:30 Uhr in der Aula der Uni St. Gallen.

Der Eintritt ist frei, die Türen öffnen um 19 Uhr. Die Plätze sind frei wählbar.

KMU Finanz unterstützt den Anlass, mehr Infos unter: http://www.vimentis.ch/podium

(13.10.2015)

Schweizer Firmen gehen häufiger Konkurs

Die Zahl der Firmenkonkurse in der Schweiz ist seit Januar angestiegen: In der ersten Hälfte des Jahres 2015 haben 5 Prozent mehr Unternehmen als in der Vorjahresperiode Insolvenz angemeldet. Oder anders gesagt: 2’239 Firmen meldeten von Januar bis Juni Konkurs an.

Allein im Juni wurden 15 Prozent mehr Unternehmen zahlungsunfähig als im Vorjahr, wie aus der am Freitag veröffentlichten Konkursstatistik des Wirtschaftsinformationsdienst Bisnode D&B hervorgeht. Über die ganze erste Jahreshälfte verschlechterte sich die Lage in einigen Branchen binnen Jahresfrist drastisch.

Im Autogewerbe sprang die Zahl der Firmenkonkurse von 47 auf 81 im ersten Semester 2015. Aber auch mehr Architekturbüros und Informatikdienstleister als noch vor einem Jahr mussten ihre Büros schliessen. Im Einzelhandel, der Finanzbranche und dem Gastgewerbe gingen hingegen die Zahl der Pleiten zurück.

Nach Regionen traf die Zahlungsunfähigkeit vor allem mehr Unternehmen in den Grenzkantonen in der Nordwestschweiz. In den Kantonen Aargau, Basel-Land und Basel-Stadt nahmen die Konkurse um über einen Fünftel zu.

Im vergangenen Jahr hatte die Zahl der Insolvenzen schweizweit noch stetig abgenommen. Auch bei den Firmengründungen scheint sich eine Verunsicherung nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses Mitte Januar zu zeigen: Das im vergangenen Jahr herrschende Gründerfieber hat sich seit Anfang Jahr abgekühlt. Von Januar bis Juni wurden 2 Prozent weniger neue Unternehmen ins Handelsregister eingetragen. (NZZ/sda, 03.07.15)

(03.07.2015)

BG Ost und KMU Finanz im Kräutergarten…

Die BG OST Bürgschaftsgenossenschaft für KMU (www.bgost.ch) fördert entwicklungsfähige Klein- und Mittelunternehmen durch die Gewährung von Bürgschaften mit dem Ziel, diesen die Aufnahme von Bankdarlehen zu erleichtern.

KMU Finanz wiederum unterstützt Klein- und Mitteilunternehmen mit Finanzdienstleistungen wie Factoring und Treuhand.

Im Büro wird zwischen den beiden Unterne hmen gute Zusammenarbeit, in der Freizeit guter Zusammenhalt gepflegt.

So ging es gestern abend nach einer Wanderung in den Kräutergarten von Schloss Watt Mörschwil. Regula Boschung führte uns in die heilenden Geheimnisse verschiedener Kräuterpflanzen ein.

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Ihr Ehemann Andreas zeigte uns die Biogasanlage, welche aus Grünabfällen und Gülle Strom für rund 140 Haushaltungen produziert.

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Nach dem “Aufstieg” zum Guggeien wurden wir aus der Küche von Martin Enz mit einem feinen Nachtessen belohnt.

http://www.schlosswatt.ch
http://www.mmg.ch/guggeien-hoechst.html

(11.06.2015)

Daniel Trochsler wird Experte des Raiffeisen-Unternehmerzentrums

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Die Komplexität in der Geschäftswelt von heute fordert auch KMU mehr denn je. Das Raiffeisen Unternehmerzentrum bietet Unternehmern eine Plattform für gezielte und handfeste Zukunftsgestaltung. Unternehmer lernen gegenseitig voneinander. Praxisnah und ganzheitlich, vom Start bis zur Nachfolgeregelung und von der Strategie bis zur Finanzierung.

Wo steht Ihr Unternehmen? Wohin möchten Sie? Wie gehen Sie am besten vor, um möglichst effizient an Ihre Ziele zu gelangen? Beim RUZ werden gemeinsam Antworten auf relevante unternehmerische Fragen erarbeitet. Mit KMU-erprobter Methodik und in Begleitung von erfahrenen und erfolgreic hen Unternehmern, den sogenannten RUZ Experten, finden Sie den Weg in eine chancenreiche Zukunft.

Das erste, zweistündige Gespräch ist kostenlos.

www.ruz.ch

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(13.05.2015)

2014: Rückgang der Anzahl Konkurse, aber starker Anstieg der Verlustsumme!

Laut heute veröffentlichter Betreibungs- und Konkursstatistik ist letztes Jahr die Anzahl Konkurseröffnungen um 5% gesunken.

Unerfreulich ist auf der anderen Seite, dass die aus den Konkursen entstandene Verlustsumme einen Betrag von CHF 3,1 Milliarden erreicht hat. Ein derart hoher Anstieg musste letztmals vor 10 Jahren verzeichnet werden.

Möchten Sie das Risiko von Debitorenverlusten minimieren?

Sprechen Sie mit uns – wir sind gerne für Sie da!

(weitere Informationen: http://www.bfs.admin.ch/…/index/…/06/01/new/nip_detail.html…)

(26.03.2015)

Die Steuererklärung wartet…

Ab 19. Januar werden im Kanton St. Gallen die Steuerformulare für das Jahr 2014 an rund 300’000 Personen verschickt. Die ordentliche Einreichefrist ist auf 31. Mai 2015 festgesetzt. Möchten Sie Ihre Steuererklärung durch ausgewiesene Profis ausfüllen lassen?

Wir erledigen das für Sie zu attraktiven Konditionen:

Variante a
Steuererklärung für eine Privatperson, wohnhaft im Kanton St. Gallen, mit maximal 2 Bankkonten oder Wertschriften Preis: CHF 140.– (inkl. MWSt.)

Variante b
Steuererklärung für eine Privatperson, wohnhaft im Kanton St. Gallen, mit maximal 10 Bankkonten oder Wertschriften und selbstbewohnter Liegenschaft Preis: CHF 200.– (inkl. MWSt.)

Anderer Kanton oder umfangreichere Steuererklärung?

Nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf – die nachfolgenden Personen beraten Sie gerne!

Tel. 071 272 29 29 oder info@kmufinanz.ch

(08.02.2015)

Ein herzliches Willkommen!

Wir begrüssen herzlich Herrn Enea Casari im Kreise unserer Mitarbeitenden.

Herr Casari hat letztes Jahr erfolgreich sein Bachelor-Studium an der Universität St. Gallen abgeschlossen. Bevor es mit dem Master-Studium weiter geht, absolviert er bei KMU Finanz in den nächsten Monaten ein Praktikum in den Bereichen Factoring und Treuhand. Wir wünschen ihm dazu viel Freude und Erfolg.

(03.01.2015)

Erleichterungen bei Nachfolgeregelung: Der Firmenname soll bleiben dürfen.

Der Bundesrat hat am Mittwoch die Botschaft zu einer Gesetzesrevision ans Parlament geschickt. Gemäss dem Vorschlag sollen Kollektiv-, Kommandit- und Kommanditaktiengesellschaften künftig nicht mehr gezwungen sein, bei Änderungen der Besitzverhältnisse ihren Namen zu wechseln (Aktiengesellschaften, GmbH und Genossenschaften haben diese Freiheiten bezüglich Firmennamen schon heute).

Wenn also zum Beispiel die Kollektivgesellschaft Müller & Meier an zwei Unternehmer mit anderem Namen verkauft wird, könnten die neuen Besitzer die Firma unter dem Namen «Müller & Meier» weiterführen. Zwingend wäre dafür die Erwähnung der Rechtsform im Firmennamen (also z. B. «Müller und Meier KlG» für eine Kollektivgesellschaft).

Bei den Einzelfirmen soll die Lockerung laut dem Bundesrat deutlich weniger weit gehen als bei den anderen Gesellschaftsformen, weil Einzelfirmen noch stärker mit dem Inhaber verbunden seien. Wird zum Beispiel die Metzgerei Jenatsch an Frau Huber verkauft, kann die neue Eigentümerin gemäss Bundesratsvorlage zwar den alten Markennamen behalten, muss die neuen Besitzverhältnisse aber ergänzend angeben – also zum Beispiel «Metzgerei Jenatsch Nachfolgerin Huber».

Das bisherige Recht, das rund 100 Jahre alt ist, war vor allem durch den Gläubigerschutz geprägt. Geschäftspartner der Firmen sollten im Namen erkennen können, wer für Verbindlichkeiten haftet. Dieses Argument ist im Zeitalter des Internets mit der leichteren Eruierbarkeit der Haftungsverhältnisse schwächer geworden. Gemessen an den Vernehmlassungsergebnissen erscheint die Gesetzesrevision politisch denn auch wenig umstritten.

(Quelle: NZZ vom 21.11.14)

(21.11.2014)

Konjunktur: SECO korrigiert Wachstumsprognose nach unten.

Im Gefolge einer noch immer wenig gefestigten Weltwirtschaft, insbesondere der wieder ins Stocken geratenen Erholung im Euroraum, hat auch der schweizerische Konjunkturmotor seit dem Frühjahr 2014 an Fahrt verloren.

Die Expertengruppe rechnet neu für das laufende Jahr 2014 mit einem BIP-Wachstum von 1,8% (bisher 2,0%) und für 2015 mit einer Beschleunigung auf 2,4% (bisher 2,6%).

Quelle und weitere Infos: www.seco.admin.ch
(16.10.14)

(29.10.2014)

BG Ost und KMU Finanz schnüren die Wanderschuhe…

…und machen einen Ausflug auf den Berggipfel “Hochhamm”.

Die BG OST Bürgschaftsgenossenschaft für KMU (www.bgost.ch) fördert entwicklungsfähige Klein- und Mittelunternehmen durch die Gewährung von Bürgschaften mit dem Ziel, diesen die Aufnahme von Bankdarlehen zu erleichtern.

KMU Finanz wiederum unterstützt Klein- und Mitteilunternehmen mit Finanzdienstleistungen wie Factoring und Treuhand.

Beim Aufstieg zum Bergrestaurant Hochhamm konnten die beiden Mitarbeiterteams feststellen, dass die gute Zusammenarbeit auch unter widrigen Wetterbedingungen hält.

Lohn war ein feines Nachtessen aus der Küche von Chantal Flück (www.hochhamm.ch).

 

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(27.08.2014)

Dank Vorfinanzierung ist jede Rechnung sofort bezahlt.

Näheres dazu im Interview in der Sonderbeilage des Tagesanzeigers vom 20.06.14:

http://www.swissbusinessnews.ch/finanzen/dank-vorfinanzierung-ist-jede-rechnung-sofort-bezahlt

(24.06.2014)

Schweizer KMU leiden unter Zahlungsausfällen

Gemäss der neusten Studie von Intrum Justitia stehen europäische Firmen aufgrund von Liquiditätsproblemen unter steigendem Druck.

41% der befragten Schweizer Unternehmen melden Liquiditätsengpässe als Folge verspäteter Zahlungen. Und alleine in der Schweiz betrugen die Zahlungsausfälle rund CHF 8,3 Milliarden.

Mehr Details unter:

http://www.swissbusinessnews.ch/finanzen/schweizer-kmu-leiden-unter-zahlungsausfaellen

Wie man sich dagegen schützen kann?

http://www.kmufinanz.ch/leistungen/factoring/

(24.06.2014)

Zunahme der Konkurse im Jahr 2013 – Schadensumme CHF 1,9 Mia.

Gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) wurden im Jahr 2013 insgesamt 12’478 Konkursverfahren nach Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) eröffnet. Dies entspricht einer Zunahme von 3,9 Prozent gegenüber 2012.

Auf Ebene der Grossregionen wurden die wichtigsten Anstiege in der Region Tessin (75 Einheiten, +13,6%) und in der Nordwestschweiz (142 Einheiten, +9,9%) beobachtet. Einzig die Zentralschweiz verbuchte einen Rückgang (38 Einheiten, -4,5%).

Nach der 2012 verzeichneten Zunahme sind die aus ordentlichen und summarischen Konkursverfahren entstandenen finanziellen Verluste (inklusive jener aufgrund von Auflösungen gemäss Art. 731b OR) um 330 Millionen Franken zurückgegangen, von 2,2 Milliarden im Jahr 2012 auf 1,9 Milliarden Franken im Jahr 2013 (-14,9%). Somit nimmt die Entwicklungskurve ihren abnehmenden Verlauf, der 1999 eingesetzt hatte, wieder auf. Im Jahr 2013 ist der Betrag der finanziellen Verluste auf das tiefste Niveau seit 1994 gesunken und betrug lediglich noch 40 Prozent des Betrags aus dem Rekordjahr 2004 (4,7 Milliarden Franken).

(Quelle: Bundesamt für Statistik, www.bfs.admin.ch)

(20.05.2014)

PolitPodium an der Universität St. Gallen vom 29.04.14

Am 18. Mai 2014 stimmen wir über die Mindestlohninitiative ab.

An der Universität St. Gallen findet dazu am 29. April eine Diskussionsveranstaltung mit

Jacqueline Badran und Paul Rechsteiner (Pro)

sowie

Hans-Ulrich Bigler und Roger Köppel (Kontra)

statt.

KMU Finanz unterstützt diesen Anlass zur Meinungsbildung und lädt Sie herzlich ein.

Weitere Details finden Sie hier:

www.vimentis.ch/podium

(26.04.2014)

In der Schweiz werden Rechnungen für CHF 3,8 Mia. über Factoring abgewickelt.

Medienmitteilung Schweizerischer Factoringverband, 25.02.14

“2013 war geprägt von einer robusten Inlandnachfrage”, meint Daniel Trochsler, Präsident des
Schweizerischen Factoringverbands. “Ebenso wurden vermehrt neuartige Produkte angeboten,
wie z.B. “Reverse Factoring” oder “Supply Chain Finance”. Das in der Schweiz über Factoring
abgewickelte Rechnungsvolumen ist im Jahr 2013 um 11% auf gut 3,8 Milliarden Schweizer
Franken gestiegen.

Medienmitteilung Schweizerischer Factoringverband vom 25.02.14

(28.02.2014)

Artikel zu Factoring im Tagesanzeiger

Factoring als Finanzierungslösung bietet nebst Liquiditätsbereitstellung auch den Vorteil der Übernahme des Debitorenmanagements sowie des Delkredererisikos – ganz besonders auch für Unternehmen, die viel exportieren.
Themenbeilage Tagesanzeiger vom 25.02.14

(28.02.2014)

2013: Mehr Konkurse im Kanton St.Gallen

Im vergangenen Jahr sind im Kanton St.Gallen 697 Konkurse eröffnet worden. Dies sind 3,5 Prozent mehr als im Vorjahr und entspricht dem zweithöchsten Wert. Während die Konkurse über Private angestiegen sind, ist bei den Firmenkonkursen ein leichter Rückgang zu verzeichnen.

Nur im Jahr 2010 waren im Kanton St.Gallen mit 772 Konkursen mehr Konkursverfahren durchzuführen, als infolge einer Gesetzesänderung 173 Konkurseröffnungen aufgrund von Organisationsmängeln zu Buche schlugen.

Der Anstieg an Konkursen ist auf eine Zunahme bei den Privatpersonen von 80 auf 107 Konkurse zurückzuführen.

Bei den Firmenkonkursen liegen alle Werte, wenn auch nur geringfügig, unter denjenigen des Vorjahres. So ist die Zahl der Firmenkonkurse mit 378 gegenüber 381 im Vorjahr leicht unterschritten.

Die Konkurszahlen sind seit mehreren Jahren steigend. So waren im Jahre 2004 mit 581 Konkursen noch 20 Prozent weniger Konkurseröffnungen zu verzeichnen.

Mehr Infos auf www.konkurs.sg.ch

Wie Sie sich vor Verlusten schützen können: http://www.kmufinanz.ch/leistungen/factoring/

(21.01.2014)

Wo die Schuldenfalle lauert…

Wo ist das Verschuldungsrisiko in der Schweiz besonders hoch? Laut einer neuen Studie sind Jugendliche, Singles, Alleinerziehende und Menschen mit tiefen Einkommen besonders gefährdet. Aber auch Einwohner grösserer Städte verschulden sich überdurchschnittlich. Stark gestiegen ist in den letzten Jahren das Verschuldungsrisiko für Menschen auf dem Land – es liegt jetzt sogar leicht über dem Schnitt. Am besten schneiden hier Agglomerationsgemeinden ab.

Im Ranking der Städte sind besonders gut Winterthur, Zürich oder Bern, während am schlechtesten Freiburg, Biel und Lugano abschneiden. Für die Stadt St. Gallen ist das Risiko in den letzten fünf Jahren gestiegen, es liegt jetzt deutlich über dem Durchschnitt! Auch der Kanton St. Gallen liegt wie auch Thurgau über den Durchschnitt. Am besten schneiden hier die Innerschweizer Kantone ab.

Dank einer Debitoren-Finanzierung von KMU Finanz sind Sie nicht mehr von der Zahlungsmoral Ihrer Debitoren abhängig, sondern erhalten die Rechnungsbeträge zu dem von Ihnen gewählten Bevorschussungssatz innert 5 Arbeitstagen ausbezahlt. Je nach Wunsch versichern wir Ihr Unternehmen zudem bis zu 100% gegen Debitoren-Verluste – sei es aus Forderungen gegenüber Firmen, aber auch gegenüber Privatpersonen!

(09.01.2013)

Betreibungs- und Konkursstatistik für das Jahr 2011

Neuchâtel, 22.05.2012 – (BFS) – Im Jahr 2011 wurden in der Schweiz 11’073 Konkurseröffnungen verzeichnet . Dies entspricht einem Rückgang von 1,3 Prozent im Vergleich zu 2010. Schweizweit betrug im Jahr 2011 das Total der Verlustsumme aus ordentlichen und summarischen Konkursverfahren 2,1 Milliarden Franken, d.h. 63,8 Millionen mehr (+3,1%) als 2010. Diese Summe ist zwar seit 2010 leicht angestiegen, entspricht aber lediglich 45,2 Prozent der im Jahr 2004 verzeichneten Rekordverluste. Zudem wurden 2011 rund 2,7 Millionen Zahlungsbefehle, die den Beginn einer Betreibungshandlung bilden, ausgestellt (+1% im Vergleich zum Vorjahr). In über 1,4 Millionen Fällen, in denen keine Begleichung der Schuld erfolgt war, wurden Pfändungen von Vermögenswerten der Schuldner vollzogen (-0,8% gegenüber 2010). Die Zahl der Verwertungen stieg zwischen 2010 und 2011 von 534’714 auf 527’941 (-6’773, -1,3%). Soweit die wichtigsten Ergebnisse der Betreibungs- und Konkursstatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS).

(01.06.2012)

KMU Finanz in neuem Geschäftsdomizil

Nach gut sieben Jahren an der Vadianstrasse haben wir auf 1. Dezember unsere neuen Büros beziehen dürfen. Sie finden uns nun im weit herum bekannten Silberturm an der Rorschacherstrasse 150 in St. Gallen!

(01.12.2011)

Zuwahl in Verwaltungsrat

Der Verwaltungsrat von KMU Finanz wird seit August durch Herrn Peter Podner verstärkt. Herr Podner, Jahrgang 1951, war fast 40 Jahre für die Publigroupe tätig. Als Mitglied der Geschäftsleitung der Publicitas St. Gallen waren ihm die Bereiche Finanzen, Personal und Logistik unterstellt. Verwaltungsrat und MitarbeiterInnen freuen sich sehr, dass Peter Podner KMU Finanz mit seiner Person und seinem Fachwissen unterstützt!

(09.01.2011)